Editore: Berlin um 1925., 1925
Da: Antiquariat Les-art, Burgstetten, Germania
EUR 14,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloPostkartenformat (postalisch nicht verwendet). Gut erhalten. Schrenk wurde zunächst am St. Petersburger Konservatorium zur Pianistin ausgebildet. Seit sie bei einer Schulaufführung Emile Jacques-Dalcroze, einen der großen Wegbereiter des modernen Ausdruckstanzes kennengelernt hatte, widmete sie sich leidenschaftlich der Tanzkunst. Nach einem Studium an dessen berühmten Tanzschule in Hellerau bei Dresden war sie in St. Petersburg selbst als Tanzlehrerin nach seiner Methode tätig. Durch die Zusammenarbeit mit der Schauspielerin Claudia Issatschenko (Stanislawski-Schülerin und Mutter der berühmten Choreographin Tatjana Gsovsky) entwickelte sie bald ihren ganz eigenen Tanzstil. Während der Oktoberrevolution verließ sie mit ihrer Familie Russland und startete von München aus ihre westeuropäische Tanzkarriere. 1919 lernte sie bei einem Gastspiel in Frankfurt a.M. den Dichter Waldemar Bonsels kennen, der ihr Mentor und ihre große Lebensliebe wurde. Aus dieser inspirierenden und intensiven, aber auch schwierigen Beziehung (Bonsels war zu dem Zeitpunkt noch verheiratet) ging ein gemeinsamer Sohn hervor (1941 in der Ukraine gefallen). Über 25 Jahre gastierte sie dann in allen Teilen Deutschlands, in Skandinavien, Holland, Österreich und der Schweiz und gründete 1929 in Berlin ihre eigene Tanzschule. Ein weiteres Projekt einer Opernschule mit angeschlossenem Tanzstudio, das sie mit dem Dirigenten Hans Oppenheim und dem dänischen Sänger Erwin(?) Bergh verwirklichen wollte, scheiterte an der politischen Entwicklung, da Bergh als Däne Ausländer und Oppenheimer Jude war. In den 1930er-Jahren befasste sie sich verstärkt mit Heilgymnastik und physiotherapeutischen Aspekten des Tanzes. 1943 wurde bei einem Bombenangriff auf Berlin ihr komplettes Hab und Gut zerstört. Der Versuch nach 1945 im Ostsektor Berlins beruflich Fuß zu fassen wurde durch ihren Status als russische Emigrantin unmöglich gemacht. Sprache: de.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloFarbiges Sammelbild (bei Bayern München), bildseitig eigenhändig signiert.
Editore: Mchn Druck: Süddeutscher Verlag [], 1971
Da: JOSEPH STEUTZGER / ANTIQUARIAT & KUNSTHANDEL GbR, Buch am Buchrain, BAY, Germania
EUR 5,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello4°. XXXI, 184 Seiten, 26 S., mit zahlreichen Abbildungen. 1 Broschur (Umschlag etw. lichtgebräunt).
Editore: Bayerischen Akademie der Wissenschaften, C. H. Beck, München, 1955
Da: La Librería, Iberoamerikan. Buchhandlung, Bonn, NRW, Germania
Prima edizione
EUR 11,70
Quantità: 3 disponibili
Aggiungi al carrelloBroschiert. Condizione: Gut. 1. Aufl. 8° (225x145 mm.). Sitzungsberichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Philosophisch-historische Klasse. Jahrgang 1955, Heft 8. Erste Auflage, 178 p. OBr. Sprache: Spanisch, Guter Allgemeinzustand. Einband leicht berieben, leichte Abnutzungserscheinungen und Flecken. Unaufgeschnitten. USADO / GEBRAUCHT / USED. Hans Rheinfelder war ein deutscher Romanist, Sprachwissenschaftler und Literaturwissenschaftler. 1931 wurde er als außerordentlicher Professor nach München berufen und war von 1932 bis 1935 Vorstand des Maximilianeums. Die Nationalsozialisten setzten ihn ab und blockierten seine Ernennung zum Ordinarius, die erst 1946 erfolgen konnte. Rufe nach Greifswald (1932), Münster (1947), Mainz (1953) und Frankfurt am Main (1955) lehnte er ab. Von 1947 bis 1953 widmete er sich als Hochschulreferent des Kultusministeriums dem Aufbau der bayerischen Universitäten; bis 1958 war er Berater des Kultusministers. Rheinfelder war Präsident der Deutschen Dante-Gesellschaft (ab 1949) und Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (ab 1956). Seit 1955 gehörte Rheinfelder dem Wissenschaftlichen Beirat der Sachbuchreihe Rowohlts deutsche Enzyklopädie an und im selben Jahr gründete er den Deutschen Romanistenverband. 1956 wurde er Mitbegründer der Blätter für deutsche und internationale Politik. 1963 wurde er emeritiert. 1969 gründete er die Zeitschrift Iberoromania. [literatura chilena+poetas chilenas+poetisas+Premio Nobel de Literatura+análisis y crítica+Motive+Lyrik+Chile+Mistral]. ** 10% DESCUENTO/RABATT/DISCOUNT PRIMAVERA * excl. New German Books * * * * 11,70 (original price 13,00) **.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 25,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloFrühe Original-Fotoporträtpostkarte (als Rosenkavalier), eigenhändig signiert.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 45,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloAutogrammkarte (blanko) in Tinte eigenhändig signiert - mit s/w-Reproporträtfoto unter mattdunkelgrünes Passepartout (4°) gerahmt (dito : E.Postkarte in Tinte mit Unterschrift signiert Poststempel : München 1909, mit Dank für Heft 4 Euro 48,-).
Editore: VDI-Verlag, 1971
Da: Sigrun Wuertele buchgenie_de, Altenburg, Germania
EUR 46,99
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Gut - gebraucht. Gebundene Ausgabe Bibliotheksmerkmale Vorträge der VDI-Tagung München 1971. Speichern, Dosieren und Fördern von Kunststoffen Zustand: 3, Gut - gebraucht, Gebundene Ausgabe VDI-Verlag , 1971 , Speichern, Dosieren und Fördern von Kunststoffen, Vorträge der VDI-Tagung München 1971.
EUR 17,70
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Sehr gut. Gelesen, aber ohne Mängel---. nein.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 38,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloE.Postkarte m.O,Datum, Unterschrift an seine Eltern in Würzburg in Stenographie-Kurzschrift ! Andenne, am Tag des hl. Franciscus von Assisi 1918, Abs. Gefr. Hans Rheinfelder, Pionierschule, Andenne, Belgien (Bildseite der PK zeigt die Andennen).
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Copia autografata
EUR 45,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSchönes s/w-Original-Porträtfoto (mit Zigarre, Postkartenformat, rs. Fotografenstempel : Fritz Witzig, Münch.), bildseitig eigenhändig signiert.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Copia autografata
EUR 75,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloEigenhändiger Brief (1 S. 8° mit gedrucktem persönlichen Briefkopf als Staatssekretär a.D.) mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Schloß Küps, 27.VII.(19)89 ".von meinen Freunden, die in sowjetischer Gefangenschaft fielen ist kein einziger Mitglied des Nationalkommitees Freies Deutschland oder des Bundes Deutscher Offiziere geworden, weil die Gründung durch führende Kommunisten erfolgte.Daß die Mitglieder von manchen als Verräter bezeichnet werden halte ich für falsch.".
Editore: Bischoff & Höfle, (München?), 1908
Da: Libreria Le Colonne, TORINO, TO, Italia
EUR 450,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCartella editoriale in cartone decorato grigio scuro marezzato, a risvolti, con bel tit. in oro su tassello in elegante cartoncino blu appl. in un riquadro al piatto ant. Contiene: 1) 2 fogli sciolti, uno col titolo e la marca edit., l'altro con l'indice e, al verso, la presentazione e il commento di Richard BRAÜNGART. 2) 10 EX LIBRIS ILLUSTRATI, incisi all'ACQUAFORTE su forte carta su cui è visibile il filo della lastra, ognuno firmato in basso a matita da Willi GEIGER, applicati in passepartout editoriali. Gli ex libris sono rispettivamente dedicati a: Hans Hertlein, Klara Geiger, Robert Bishoff (l'editore), Wolfgang Geiger (matematico), Detlev von LILIENCRON, Max Dauthendeÿ (poeta lirico), Maria Geiger, Peter HALM (il Maestro incisore acquafortista di Willi), Rich. DEHMEL (scrittore), Franz VON STUCK (il maestro pittore di Willi). GEIGER, grandissimo pittore, era già allora detentore di premi nazionali e famoso per un centinaio di ex libris, tra cui destò scandalo la famosa serie erotica romana "Liebe"; anche due di questi nostri esaltano donne e vino; alcuni ritraggono idealmente l'artista cui sono dedicati; tutti sono di estenuata lineare o sinuosa onirica raffinatezza e preludono all'Espressionismo. Tutti meno uno erano INEDITI. Geiger fu poi prof. all'Accademia, nel 1933 licenziato perché antinazista. Edizione di 200 ESEMPLARI numerati (il ns. reca il n. 9); dopo l'impressione tutte le lastre furono distrutte. Pezzo da Museo, introvabile opera d'arte.
Lingua: Tedesco
Editore: Um 1929., 1929
Da: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germania
Arte / Stampa / Poster Copia autografata
EUR 490,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSigniert "Paula Wimmer". Druck auf chamoisfarbenem Maschinenbütten. Söhn HDO 72722-10. Eines von 125 Exemplaren. Blatt 10 aus Die Schaffenden, VII. Jahrgang, 2. Mappe, 1920. Erschienen im Euphorion Verlag, Berlin. - Die Malerin und Graphikerin Paula Wimmer studierte zunächst an der Akademie der Bildenden Künste in München und setzte ihre Studien in Florenz, Paris und zuletzt bei Max Feldbauer in Dachau und München fort. 1914 ging Paula Wimmer nach Berlin, wo sie mit Vertretern des Expressionismus zusammenkam. Hier zählten Paul Westheim, Paul Cassirer, Alfred Kubin und Fritz Gurlitt zu ihren Förderern. - Ein kleiner Braunfleck und ein Pünktchen im unteren Rand. Breitrandiger Druck Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 14,5 x 18 cm. Papier: 24,6 x 31 cm.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 120,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloORIGINALRADIERUNG Zigeuner mit Dolchen (35 x 28 cm, äußere Maße 50 x 38,5 cm) , eigenhändig signiert (dito : Orig.-Radierung Ex Libris für Willi Tropp, 1 S. gr. 4°, am Unterrand eigenhändig signiert, ca. 1925, zeigt einen nachdenklichen Chemiker am Schreibtisch vor Experimentiergläsern, Euro 125,- ; Dr. Willy Tropp (1884-1972) bedt. Exlibris-Sammler, seine Sammlung bildet den Grundstock im Gutenberg-Museum Mainz).
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 120,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Radierung, signiert. 39,2:24,8 cm.- Vollrandiger Druck auf Japan. Mit vereinzelten Stockflecken und gebräunten Rändern. Dem Motiv des Stierkampfes hat sich Geiger nach seinem Spanienaufenthalten 1905 und 1912 in mehreren graphischen Folgen gewidmet.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 140,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Lithographie, signiert. 26:31 cm. Sammlung Dr. K. Lindemann (handschriftlicher Vermerk am rechten Rand). - Vollrandiger Abdruck auf Velin. Rißchen im Unterrand restauriert, sonst schön und frisch. Dem Motiv des Stierkampfes hat sich Geiger nach seinem Spanienaufenthalten 1905 und 1912 in mehreren graphischen Folgen gewidmet.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 140,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Radierung, 1911, signiert und datiert. 39,9:24,9 cm.- Vollrandiger Abdruck auf gelblichem Velin. In den breiten Rändern knitterfaltig und gebräunt. Dem Motiv des Stierkampfes hat sich Geiger nach seinem Spanienaufenthalten 1905 und 1912 in mehreren graphischen Folgen gewidmet.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 140,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Radierung aus dem Zyklus Stierkampf", um 1905-07, numeriert und signiert. 42,5:35,7 cm. Exemplar Nr. 10 der Vorzugsausgabe. Vollrandiger Druck auf Japan. Mit vereinzelten Stockflecken und schwachen Knickspuren in den Rändern. Dem Motiv des Stierkampfes hat sich Geiger nach seinem Spanienaufenthalten 1905 und 1912 in mehreren graphischen Folgen gewidmet.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 140,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Radierung, 1903, auf Bütten, handschriftlich bezeichnet, signiert und datiert. 19,8:15,2 cm. Unter der Darstellung vignettenhafte Wiederholung desselben Themasd. 4,7:4,5 cm, handschriftlich monogrammiert.- Als unverst." (unverstählt) bezeichnet. Verso gestempelte Nummer "2/47".
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 150,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Kaltnadelradierung, signiert. 22,2:28,8 cm. Geiger studierte von 1902-1905 an der Münchener Akademie, wo er bei Franz von Stuck das Malen und bei Peter Halm das Radieren erlernte. Bekannt ist er vor allem als Graphiker und Zeichner.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 160,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Radierung, signiert und numeriert. 32,6:24,8 cm.- Breitrandiger Druck auf Kupferdruckpapier, leicht gebräunt.
Da: Gerhard Zähringer Antiquariat & Galerie Online, Zürich, ZH, Svizzera
EUR 224,78
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello17,5 : 23 auf 52 : 38,5 cm. Etwas stockfl., 1 Bl. mit kl. Einriss im weissen Rand. Sprache: de.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 400,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Radierung, auf festem Velin, signiert. 10,8:12,7 cm. Von 1956 ist ein Gemälde mit einem vergleichbaren Motiv bekannt, das Dachauer Volksfest" betitelt ist. Die Malerin und Graphikerin entstammte einer großbürgerlichen Familie und konnte sich von dieser unterstützt der künstlerischen Laufbahn widmen. Um 1900 begann sie mit dem Studium in München bei K. Becker-Gundahl (1856-1925), dann erlernte sie als Schülerin von M. Feldbauer (1869-1948) im Sommer in Dachau an der Malschule die Landschaftsmalerei und im Winter in München an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins die Aktmalerei. Gemeinsam mit Feldbauer unternahm sie eine Studienreise nach Griesbach/Niederbayern und in die Bretagne. Weitere Studienaufenthalte folgten nach Rom und Florenz und um 1911 ein mehrmonatiger Aufenthalt in Paris an der École Ranson. Vor 1914 lebte sie in Berlin, wo sie die Unterstützung v.a. durch den Kunstkritiker P. Westheim fand. Ab 1915 wohnte sie in Dachau, wo sie in den Sommermonaten die Malschule von A. Hölzel (1853-1934) besuchte; sie zählte neben Ida Kerkovius (1879-1970), Maria Langer-Schöller (1878-1969) und Else von Freytag-Lovinghoven (1874-1927) u.a. zu den sog. Malweibern". Sie war Mitglied der Künstlergruppe Dachau", der Kunstvereinigung Dachau" und der Münchner Neuen Sezession". Erfolgreich beteiligte sie sich an Ausstellungen in München, Rom, Wien, Berlin, Paris, Stuttgart und Salzburg. 1919 erhielt sie die Silb. Staatsmedaille der Stadt Salzburg. Freundschaft unterhielt sie mit A. Kubin (1877-1959) und Else Lasker-Schüler (1869-1945). 1933 wurde sie als entartet" diffamiert, infolge wandte sie sich einem naiven Malstil und unverfänglichen Bildthemen zu.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 450,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Radierung, auf cremefarbenem Japan, signiert und betitelt. 15:19,7 cm. Vermutlich während des Aufenthaltes in Berlin zwischen 1911/13 entstanden. - Sehr guter und breitrandiger Andruck! Die Malerin und Graphikerin entstammte einer großbürgerlichen Familie und konnte sich von dieser unterstützt der künstlerischen Laufbahn widmen. Um 1900 begann sie mit dem Studium in München bei K. Becker-Gundahl (1856-1925), dann erlernte sie als Schülerin von M. Feldbauer (1869-1948) im Sommer in Dachau an der Malschule die Landschaftsmalerei und im Winter in München an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins die Aktmalerei. Gemeinsam mit Feldbauer unternahm sie eine Studienreise nach Griesbach/Niederbayern und in die Bretagne. Weitere Studienaufenthalte folgten nach Rom und Florenz und um 1911 ein mehrmonatiger Aufenthalt in Paris an der École Ranson. Vor 1914 lebte sie in Berlin, wo sie die Unterstützung v.a. durch den Kunstkritiker P. Westheim fand. Ab 1915 wohnte sie in Dachau, wo sie in den Sommermonaten die Malschule von A. Hölzel (1853-1934) besuchte; sie zählte neben Ida Kerkovius (1879-1970), Maria Langer-Schöller (1878-1969) und Else von Freytag-Lovinghoven (1874-1927) u.a. zu den sog. Malweibern". Sie war Mitglied der Künstlergruppe Dachau", der Kunstvereinigung Dachau" und der Münchner Neuen Sezession". Erfolgreich beteiligte sie sich an Ausstellungen in München, Rom, Wien, Berlin, Paris, Stuttgart und Salzburg. 1919 erhielt sie die Silb. Staatsmedaille der Stadt Salzburg. Freundschaft unterhielt sie mit A. Kubin (1877-1959) und Else Lasker-Schüler (1869-1945). 1933 wurde sie als entartet" diffamiert, infolge wandte sie sich einem naiven Malstil und unverfänglichen Bildthemen zu.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 480,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Linolschnitt, aquarelliert, auf chamoisfarbenem Japan, signiert, betitelt und als Probedruck I" bezeichnet. Ca. 34,1:22,8 cm Rundum ungleich beschnitten. Verso am Oberrand alte Verklebung, die recto durchscheint. Die Malerin und Graphikerin entstammte einer großbürgerlichen Familie und konnte sich von dieser unterstützt der künstlerischen Laufbahn widmen. Um 1900 begann sie mit dem Studium in München bei K. Becker-Gundahl (1856-1925), dann erlernte sie als Schülerin von M. Feldbauer (1869-1948) im Sommer in Dachau an der Malschule die Landschaftsmalerei und im Winter in München an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins die Aktmalerei. Gemeinsam mit Feldbauer unternahm sie eine Studienreise nach Griesbach/Niederbayern und in die Bretagne. Weitere Studienaufenthalte folgten nach Rom und Florenz und um 1911 ein mehrmonatiger Aufenthalt in Paris an der École Ranson. Vor 1914 lebte sie in Berlin, wo sie die Unterstützung v.a. durch den Kunstkritiker P. Westheim fand. Ab 1915 wohnte sie in Dachau, wo sie in den Sommermonaten die Malschule von A. Hölzel (1853-1934) besuchte; sie zählte neben Ida Kerkovius (1879-1970), Maria Langer-Schöller (1878-1969) und Else von Freytag-Lovinghoven (1874-1927) u.a. zu den sog. Malweibern". Sie war Mitglied der Künstlergruppe Dachau", der Kunstvereinigung Dachau" und der Münchner Neuen Sezession". Erfolgreich beteiligte sie sich an Ausstellungen in München, Rom, Wien, Berlin, Paris, Stuttgart und Salzburg. 1919 erhielt sie die Silb. Staatsmedaille der Stadt Salzburg. Freundschaft unterhielt sie mit A. Kubin (1877-1959) und Else Lasker-Schüler (1869-1945). 1933 wurde sie als entartet" diffamiert, infolge wandte sie sich einem naiven Malstil und unverfänglichen Bildthemen zu.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 600,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Radierung, 1928, auf festem Bütten, signiert, datiert und bezeichnet. 17:23,2 cm. Im Rand etwas ungleich und etwas angeschmutzt. Die Malerin und Graphikerin entstammte einer großbürgerlichen Familie und konnte sich von dieser unterstützt der künstlerischen Laufbahn widmen. Um 1900 begann sie mit dem Studium in München bei K. Becker-Gundahl (1856-1925), dann erlernte sie als Schülerin von M. Feldbauer (1869-1948) im Sommer in Dachau an der Malschule die Landschaftsmalerei und im Winter in München an der Damenakademie des Münchner Künstlerinnenvereins die Aktmalerei. Gemeinsam mit Feldbauer unternahm sie eine Studienreise nach Griesbach/Niederbayern und in die Bretagne. Weitere Studienaufenthalte folgten nach Rom und Florenz und um 1911 ein mehrmonatiger Aufenthalt in Paris an der École Ranson. Vor 1914 lebte sie in Berlin, wo sie die Unterstützung v.a. durch den Kunstkritiker P. Westheim fand. Ab 1915 wohnte sie in Dachau, wo sie in den Sommermonaten die Malschule von A. Hölzel (1853-1934) besuchte; sie zählte neben Ida Kerkovius (1879-1970), Maria Langer-Schöller (1878-1969) und Else von Freytag-Lovinghoven (1874-1927) u.a. zu den sog. Malweibern". Sie war Mitglied der Künstlergruppe Dachau", der Kunstvereinigung Dachau" und der Münchner Neuen Sezession". Erfolgreich beteiligte sie sich an Ausstellungen in München, Rom, Wien, Berlin, Paris, Stuttgart und Salzburg. 1919 erhielt sie die Silb. Staatsmedaille der Stadt Salzburg. Freundschaft unterhielt sie mit A. Kubin (1877-1959) und Else Lasker-Schüler (1869-1945). 1933 wurde sie als entartet" diffamiert, infolge wandte sie sich einem naiven Malstil und unverfänglichen Bildthemen zu.
Da: Gerhard Zähringer Antiquariat & Galerie Online, Zürich, ZH, Svizzera
EUR 786,71
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello37 : 27 cm, (39,2 : 29,3 cm Plattengr.) auf Japanpapier 47,2 : 36,2 cm. Sprache: de.
Lingua: Tedesco
Da: Antiquariat Martin Barbian & Grund GbR, Saarbruecken, Germania
EUR 80,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloOriginal-Radierung auf schweres Büttenpapier montiert und dort typografisch bezeichnet, München, 1909, 15x23,3 cm *In der Platte monogrammiert, datiert und bezeichnet (Gesamtblattgröße: 30,5x40 cm) *Aus der Mappe "Der Phönix", die 1909 in 400 Exemplaren erschien und bald darauf aufgrund der teils drastischen erotischen Darstellungen größtenteils beschlagnahmt und vernichtet wurde.
Lingua: Tedesco
Data di pubblicazione: 1922
Da: Antiquariat Joachim Lührs, Hamburg, Germania
Arte / Stampa / Poster Copia autografata
EUR 180,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSigniert "Paula Wimmer". Kräftiger, nuanchenreicher Druck auf breitrandigem JW Zanders Bütten. Söhn HDO 72715-9. Blatt 9 aus: Die Schaffenden, IV. Jahrgang, 3. Mappe, 1923. Erschienen im Euphorion Verlag, Berlin (mit dem Trockenstempel). - Die Malerin und Graphikerin Paula Wimmer studierte zunächst an der Akademie der Bildenden Künste in München und setzte ihre Studien in Florenz, Paris und zuletzt bei Max Feldbauer in Dachau und München fort. 1914 ging Paula Wimmer nach Berlin, wo sie mit Vertretern des Expressionismus zusammenkam. Hier zählten Paul Westheim, Paul Cassirer, Alfred Kubin und Fritz Gurlitt zu ihren Förderern. - Breitrandiger Druck mit winzigen Fleckchen im breiten Rand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 0 14 x 13,4 cm. Papier: 41 x 30,7 cm.
Lingua: Tedesco
Da: Antiquariat Werner Steinbeiß, München, Germania
Arte / Stampa / Poster Copia autografata
EUR 250,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloKolorierte Orig. Kaltnadelradierung, 1923, rechts unten handschriftlich signiert, Nr. 39 von 75 Abzügen, 16 x 22,5 cm, Blattgröße 26 x 33 cm. Thieme/Becker XXVI, 48. Aus: Die Schaffenden, 1923. Die expressionistische Malerin und Graphikerin studierte zunächst bei Carl Johann Becker-Gundahl an der Münchener Akademie., nahm an der privaten Malschule von Adolf Hölzel teil, zählte neben Ida Kerkovius (18791970), Maria Langer-Schöller (18781969) und Elsa von Freytag-Loringhoven (18741927), um nur einige zu nennen, zu den sog. "Malweibern". 1916 ging sie nach Dachau und wurde Mitglied der Künstlergruppen, Kunstvereinigung Dachau und der Münchner Neuen Secession, zu deren bedeutendsten Künstlern sie gehört. - Gleichmäßig leicht gebräunt, Ränder etwas beschnitten Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.