Eitel albert (5 risultati)
Altre immaginiModerne Bauformen. Jahrgang XX, Heft 1 / Januar 1921. Monatshefte für Architektur und Raumkunst. Inhalt: Heinrich Ried - Die Sparkasse zu Budweis; Das Künstlerhaus zu Brünn, sowie Entwürfe zu Landhäusern in Budweis und Trahütten. Mit Begleitworten von Professor Alfred Castelliz in Wien / Albert Eitel: Die städtischen Kleinwohnungen in Wangen bei Stuttgart / Camill Graeser: Einzelmöbel, ausgeführt von Eugen Buschle / Farbige Entwürfe für Raumausstattungen: August Dietterle, Heinrich Ried, Paul Stoßeck (Stosseck).
Budweis. - C. H. Baer (Hrsg.). - Heinrich Ried / Alfred Castelliz / Albert Eitel / Camill Graeser / Eugen Buschle / August Dietterle, Paul Stoßeck:
Editore: Stuttgart, Julius Hoffmann, 1921., 1921
- Brossura
- Prima edizione
Da: Antiquariat Carl Wegner, Berlin, B, GermaniaAntiquariat Carl Wegner
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Aggiungi al carrelloSoftcover. 29,5 x 23 cm. Originalheft, etwas randlädiert. Der Rücken ist fleckig infolge angerosteter Klammerung. VIII Seiten Anzeigen, Seiten 1 - 32 der fortlaufenden Jahrgangspaginierung mit zahlreichen einfarbigen Textabbildungen, 8 Seiten Beilage. Komplett mit den fortlaufend numerierten Tafeln 1 - 8, davon 4 farbige. Insges…amt sauberer, guter Innenerhalt. -- Bitte Portokosten außerhalb EU erfragen! / Please ask for postage costs outside EU! / S ' il vous plait demander des frais de port en dehors de l ' UE! // Bitte beachten Sie auch unsere Fotos! / Please also note our photos! / Veuillez noter nos photos -- Sommer in Berlin! Sie brauchen Lektüre? Wir haben sie. Kommen Sie in unser Ladengeschäft zum Stöbern! -- Wir kaufen Ihre werthaltigen Bücher! K12015-402720.
Altre immaginiModerne Bauformen. Monatshefte für Architektur und Raumkunst. Jahrgang XXXI, Heft 1.
Albert Eitel, Walter Sobotka, Hans Schumacher, Cesar F. Pinnau, Hugo Kämmerer, etc.
Editore: Julius Hoffmann Verlag, Januar 1932., Stuttgart,, 1932
- Brossura
- Prima edizione
Da: Carmichael Alonso Libros, Cantabria, S, SpagnaCarmichael Alonso Libros
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Aggiungi al carrelloOriginal covers. Condizione: Bueno. 1st ed. 23x29.5. Original covers. . Photos, texts and plans by Albert Eitel, Walter Sobotka, Hans Schumacher, etc. . Colour plates by Cesar F. Pinnau, Hugo Kämmerer, etc. . German.
Editore: Robert Gessler, Friedrichshafen, 1985
- Brossura
Da: Antiquariat OKTAV Liselotte Wildi, Zürich, SvizzeraAntiquariat OKTAV Liselotte Wildi
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Altre immaginiLingua: Tedesco
Editore: Hübsch / Berlin, Leipzig, Wien, 1929
- Rilegato
Da: Antiquariat an der Linie 3, Darmstadt, GermaniaAntiquariat an der Linie 3
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EUR 85,00
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Aggiungi al carrelloGr. 8° Leinen. 12 + XV S. Leineneinband, 26 x 20 cm, altersgemäße Gebrauchsspuren, insges. aber sauber und in gutem Zutand, alle Tafeln gut erhalten, handschr. Widmung von Hans Eitel auf dem Vorsatz. Albert Eitel (1866 1934) war ein deutscher Architekt, der dem Historismus und der Reformarchitektur zugerechnet wird. Die überwieg…ende Zahl der ca. 100 von ihm (teilweise zusammen mit Eugen Steigleder) erbauten Gebäude befindet sich in Stuttgart und Umgebung. Der größte Teil ist bis heute erhalten und steht teilweise unter Denkmalschutz. (Quelle: Wikipedia) Der Band stellt auf 40 Bildtafeln Bauten von Albert Eitel vor, sowohl Außenansichten als auch Pläne und Innenansichten. Die Widmung auf dem Vorsatz stammt von Hans Eitel, dem Sohn von Albert Eitel, der ebenfalls Architekt war und einige Gebäude mit seinem Vater zusammen konzipiert. Bau2900 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 640.

Lingua: Tedesco
Editore: Berlin - Leipzig - Wien, Friedrich Ernst Hübsch Verlag, 1929
- Rilegato
Da: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, GermaniaAntiquariat Heinzelmännchen
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Aggiungi al carrelloXII Seiten u. 40 Kunstdrucktafeln mit zahlreichen fotografischen Abbildungen. Schwarzer Original-Leinwand-Einband. (Einband etwas berieben. Mehrere Tafeln am unteren Rand mit etwas Papierabrieb, jedoch ohne Bildbeeinträchtigung). 27x20 cm * Albert Eitel (* 29. Januar 1866 in Stuttgart; 25. August 1934 ebenda) war ein deutscher A…rchitekt, der dem Historismus und der Reformarchitektur zugerechnet wird. Die überwiegende Zahl der ca. 100 von ihm (teilweise zusammen mit Eugen Steigleder) erbauten Gebäude befindet sich in Stuttgart und Umgebung. Der größte Teil ist bis heute erhalten und steht teilweise unter Denkmalschutz. Eitel wurde in der Münzstraße 5 in Stuttgart geboren, wo seine Eltern zur Miete wohnten. Sein Vater Emil Eitel (18401938) war Sohn eines Bäckers und Enkel eines Rotgerbers und arbeitete sich vom Galanteriewarenarbeiter zum Ledergalanteriewarenhändler (18671868) und schließlich zum Portefeuillefabrikanten hoch (18681890). Die Galanteriewarenherstellung war sehr einträglich und machte Emil Eitel zu einem reichen Mann. Neben wechselnden Villen, die er von renommierten Architekten und ab 1898 von seinem Sohn erbauen ließ, besaß er zwei große Geschäftshäuser in bester Innenstadtlage. Die letzten 48 Jahre seines Lebens verbrachte er als Privatier und handelte mit Grundstücken und Immobilien. Er starb vier Jahre nach seinem Sohn Albert mit fast 98 Jahren. Eitels Mutter Charlotte Eitel geb. Trost (18421917) stammte aus einer Stuttgarter Weingärtnerfamilie. Sie gebar 11 Kinder, von denen drei nicht den ersten Geburtstag erlebten. Albert wurde als zweites Kind geboren. Seine beiden jüngeren Schwestern verheirateten sich mit Kaufleuten. Alberts fünf Brüder wanderten ab 1890 einer nach dem anderen nach Chicago aus. Emil Eitel jun., Karl, Robert und Max Eitel betätigten sich dort als Hotel- und Gastronomie-Unternehmer, und Otto Eitel machte sich einen Namen als Landschaftsgärtner. Zu den amerikanischen Brüdern siehe: Eitel (Brüder). Eitels Frau Elisabeth.Dank der Wohlhabenheit seines Vaters kam Albert Eitel in den Genuss einer gediegenen Ausbildung. Er absolvierte seine Studien an der Technischen Hochschule Stuttgart sowie in Düsseldorf und Dresden. Danach war er Mitarbeiter in dem Architekturbüro Schilling & Graebner in Dresden und bei Alfred Messel in Berlin. 1896 reiste er nach Chicago, wo er bei seinen Brüdern unterkam, und arbeitete in dem renommierten Architekturbüro D. H. Burnham and Company, damals das größte Architekturbüro in Chicago. Spätestens 1899 kehrte er nach Stuttgart zurück. Am 20. März 1902 heiratete Eitel die um sechs Jahre jüngere Elisabeth Hoffmann (18721961), eine Tochter des Stuttgarter Verlegers Julius Hoffmann (18331904). Die Hochzeitsreise führte das Ehepaar nach Italien. Die Familie wohnte (außer um 1920) nacheinander in drei Häusern, die Albert Eitel nach eigenen Entwürfen und auf eigene Rechnung erbaute. Aus der Ehe gingen zwei Kinder hervor. Lore Eitel (19031984) wurde Keramikerin und blieb unverheiratet. Hans Eitel (* 9. Juli 1906 in Stuttgart; 15. Juli 1991 Sigmarszell) wurde ebenfalls Architekt und arbeitete mit seinem Vater in dessen beiden letzten Lebensjahren zusammen, danach als freier Architekt in Stuttgart. 1964 zog er nach Sigmarszell und setzte sich dort zur Ruhe. Im Jahr 1899 begann Albert Eitel in Stuttgart seine Arbeit als freier Architekt. Bis zu seinem Tod 1934 baute er allein oder zusammen mit Eugen Steigleder, zuletzt auch mit seinem Sohn Hans über 100 Stadtvillen, Wohn-, Miet- und Siedlungshäuser, öffentliche Bauten und Geschäftshäuser, meist in Stuttgart und Umgebung. In dieser Zahl sind nur die Gebäude enthalten, die in Büchern und Zeitschriften Erwähnung fanden. Sein Haupttätigkeitsfeld war der Bau von Wohnhäusern und Villen (über 70 Gebäude und Siedlungen). Von den erhaltenen Gebäuden sind mindestens 40 in der Liste der Kulturdenkmale eingetragen. Nach Dietrich W. Schmidt oszillierten Eitels Architekturauffassungen in der Zeit des Stilpluralismus vor dem 1. Weltkrieg zwischen Historismus, Jugendstil und Neoklassizismus, während sie in der frühen Weimarer Republik von Heimatstil, Protorationalismus und Expressionismus gekennzeichnet sind (Quelle Wikipedia) Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 700.