Flörsheim main (4 risultati)
Stadt Flörsheim am Main - Festschrift zur Stadterhebung
Flörsheim am Main. - Mehrfeld, Anton / Helmut Korn / Heinz-Josef Großmann
- Rilegato
Da: Antiquariat Lang, Rennerod, GermaniaAntiquariat Lang
Contatta il venditoreVenditore con 4 stelleCondizione: Usato
EUR 18,00
EUR 15,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloFestwoche vom 12. - 19. September 1953. Hrsg. vom Magistrat der Stadt Flörsheim. Flörsheim: Buchdruckerei Heinrich Lauck, 1953. Wappengeschmückter OPbd. 123 Seiten mit zahlr. ganzs. S/w-Fotos auf Bildtafeln sowie nn. Werbe-Anzeigenteil. - 20,5 x 15. * Recht selten und gut erhalten .

Wie man das Gericht zu Weilbach hegen und halten soll. Vom Weistum der Grundherrschaft zur Dingsordnung von Kurmainz. Zwei Bände (komplett). Teil 1: Übertragung der Dokumente. Teil 2: Faksimile. Mit einem Vorwort von Ulrich Krebs. Redaktion: Josef Anna. Erstausgabe.
Hochheimer, Willy; Theis, Wilfried [Übertragung der Texte]; Magistrat der Stadt Flörsheim am Main (Hrsg.)
Editore: Magistrat der Stadt Flörsheim am Main (Druck und Bindung durch Heinrich Lauck GmbH. Das Medienhaus), Flörsheim am Main 2005
- Brossura
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, GermaniaVersandantiquariat Abendstunde
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 48,00
EUR 70,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
kartoniert. Condizione: gut. Erste Aufl. Zwei fotografisch gestaltete kartonierte Broschuren (Flurstein des Grundherrn "St. Jakobskloster bei Mainz"). Die Einbandkanten dezent berieben, einzelne Seiten des ersten Bandes mit winzigem Knickchen der unteren Ecke, der untere Rückenrand (und der Buchblock ebd.) des zweiten Bandes mit… dezenter kleiner Stauchung, ansonsten guter bis sehr guter Erhaltungszustand. In deutscher Sprache. 58, (2); 58, (2) pages. 8° (153 x 210mm).

Burgruine Thurnberg am Rhein.
Schütz d.J., Christian Georg - 1758 Flörsheim - Frankfurt am Main 1823 - Werkstatt
- Stampa artistica
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermaniaGalerie Joseph Fach GmbH
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 980,00
EUR 45,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Pinsel in Grau und Aquarell, mit zwei Tuschelinien und Aquarellrand umfasst, um 1820, unten betitelt Thurnberg", verso nummeriert 22", auf Papier mit Wasserzeichen: J Whatman 1816". 37:50,5 cm. - Papier etwas vergilbt. Der Bildausschnitt entspricht - von wenigen kleinen Abweichungen abgesehen - demjeni…gen der Aquatintaradierung, deren Vorzeichnungen Schütz d. J. für das bekannte Ansichtenwerk von Johann Isaak Gerning A picturesque tour along the Rhine, from Mentz to Cologne. Mit 23 Aquatinta-Radierungen. London, R. Ackermann, 1820, geschaffen hat. Die Ansicht von Liebenstein" ist allerdings etwas kleiner als das oben beschriebene Aquarell. Es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei nicht um die Vorzeichnung für das Blatt aus dem Gerning'schen Ansichtenwerk handelt - auch wegen der bereits erwähnten Abweichungen in der Darstellung - sondern, dass Schütz diese Rheinansichten in mehreren, unterschiedlich großen Fassungen schuf. Burg Maus (auch Thurnberg, Peterseck, Deuernburg) ist eine Höhenburg im Mittelrheintal bei St. Goarshausen über dem Ortsteil Wellmich im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz. Vergleichsliteratur: K. Honnef/K. Weschenfelder/I. Haberland (Hrsg.), Vom Zauber des Rheins ergriffen Zur Entdeckung der Rheinlandschaft. München, 1992, Nr. 78 u. 79, Abb. S. 31. Der Frankfurter Landschaftsmaler erhielt seine Ausbildung bei dem Fassadenmaler Hugo Schlegel (1679-1737). Danach folgte die Tätigkeit an den Höfen Hohenzollern-Hechingen und Nassau-Saarbrücken. Um 1740/43 ließ sich Schütz in Frankfurt am Main nieder, 1750 fertigte er 80 Supraporten für den Kurfürsten von Mainz. 1759 und 1762 unternahm er Reisen in die Schweiz. Gefördert von dem Frankfurter Kunstsammler Baron Häckel lernte Schütz in dessen Kabinett die niederländische Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts kennen, vor allem konnte er dort Herman Saftleven (1609-1685) studieren. Mit idealisierten Flusslandschaften hatte er seine Blütezeit von 1760 bis 1775. Er machte mit Goethe Bekanntschaft. Zu seiner Zeit war Schütz ein hochgeschätzter Maler, der eine grosse Werkstatt zum Teil mit Mitgliedern der Familie unterhielt.

Burgruine Liebenstein am Rhein.
Schütz d.J., Christian Georg - 1758 Flörsheim - Frankfurt am Main 1823 - Werkstatt
- Stampa artistica
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, GermaniaGalerie Joseph Fach GmbH
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato - Molto buono
EUR 980,00
EUR 45,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: guter Zustand. Pinsel in Grau und Aquarell, mit zwei Tuschelinien und Aquarellrand umfasst, um 1820, unten betitelt Thurnberg", verso nummeriert 21", auf Whatman-Papier. 38:50,5 cm. - Mit mehreren Braunflecken, kleine Randläsuren in den Rändern sorgfältig restauriert. Der Bildausschnitt entspricht - von wenigen klein…en Abweichungen abgesehen - demjenigen der Aquatintaradierung, deren Vorzeichnungen Schütz d. J. für das bekannte Ansichtenwerk von Johann Isaak Gerning A picturesque tour along the Rhine, from Mentz to Cologne. Mit 23 Aquatinta-Radierungen. London, R. Ackermann, 1820, geschaffen hat. Die Ansicht von Liebenstein" ist allerdings etwas kleiner als das oben beschriebene Aquarell. Es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei nicht um die Vorzeichnung für das Blatt aus dem Gerning'schen Ansichtenwerk handelt - auch wegen der bereits erwähnten Abweichungen in der Darstellung - sondern, dass Schütz diese Rheinansichten in mehreren, unterschiedlich großen Fassungen schuf. Burg Liebenstein ist die Ruine einer Höhenburg. Sie bildet zusammen mit der 200 m entfernten Burg Sterrenberg die sogen. Feindlichen Brüder" auf der rechten Rheinseite bei Kamp-Bornhofen im Mittelrheintal in Rheinland-Pfalz gelegen. Vergleichsliteratur: K. Honnef/K. Weschenfelder/I. Haberland (Hrsg.), Vom Zauber des Rheins ergriffen Zur Entdeckung der Rheinlandschaft. München, 1992, Nr. 79, Abb. S. 31. Der Frankfurter Landschaftsmaler erhielt seine Ausbildung bei dem Fassadenmaler Hugo Schlegel (1679-1737). Danach folgte die Tätigkeit an den Höfen Hohenzollern-Hechingen und Nassau-Saarbrücken. Um 1740/43 ließ sich Schütz in Frankfurt am Main nieder, 1750 fertigte er 80 Supraporten für den Kurfürsten von Mainz. 1759 und 1762 unternahm er Reisen in die Schweiz. Gefördert von dem Frankfurter Kunstsammler Baron Häckel lernte Schütz in dessen Kabinett die niederländische Landschaftsmalerei des 17. Jahrhunderts kennen, vor allem konnte er dort Herman Saftleven (1609-1685) studieren. Mit idealisierten Flusslandschaften hatte er seine Blütezeit von 1760 bis 1775. Er machte mit Goethe Bekanntschaft. Zu seiner Zeit war Schütz ein hochgeschätzter Maler, der eine grosse Werkstatt zum Teil mit Mitgliedern der Familie unterhielt.