Editore: Helmut Rauschenbusch Verlag, Stollhamm (Oldb.);Berlin:, 1948
Da: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, Germania
EUR 10,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrellofester Einband. 169 Seiten, mit einem Fotoportrait (Frontispiz) und 14 Schwarzweiß-Abbildungen von Kunstwerken auf Kunstdrucktafeln, O.HLn., 8° (Einband gebräunt u. fleckig / Schnitt, Vorsätze, Titel und einige Blattränder stockfleckig).
Editore: Martano ed., Torino, 1971
Da: Libreria Le Colonne, TORINO, TO, Italia
EUR 30,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCollana "Nadar" 7. In-8° (cm. 21x15,2), pp. 104 con 57 ILLUSTRAZIONI b.n. Br. ed. Biografia, bibliografia e doc. sul pittore MARC, ispirantesi a cavalli e altri animali, del celebre gruppo "Der Blaue Reiter". Lo spirituale nell'arte, colore, forma, ornamenti e musicalità, Cubismo, Futurismo. Come nuovo.
EUR 45,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloEs fehlen die separat beigegebenen Faltkarten u. eine weitere lose Anlage in Band 3/4. - I. Teil: Die deutsche Offensivschlacht. Bearbeitet von Ludwig Gold u. Martin Reymann. 272 S. - II. Teil: Das Ringen um Fort Vaux. Bearbeitet von Alexander Schwencke u. Martin Reymann. 226 S. - III. u. IV: Teil: Die Zermürbungsschlacht. Toter Mann - Höhe 304. - Thiaumont - Fleury. 206 S., 1 Bl.
Da: partitions-anciennes, Blois, Francia
Spartito
EUR 36,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: 1900-1930. Verdun ! On ne passe pas Marche Triomphale Pour Chant et Piano Paroles de Jack Cazol & Eug. Joullot Musique de René MERCIER Paris, E. Joullot Editeur, E. 991 J. 1916 3 pages 34.5 x 27 cm Très bon état Partition illustrée 049731 Chant et Piano.
Da: partitions-anciennes, Blois, Francia
Spartito
EUR 36,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: 1900-1930. Verdun ! On ne Passe Pas Marche Triomphale pour Chant et Piano Paroles de Jack Cazol & Eug. Joullot Musique de René Mercier Paris, Édition Universelle E. Joullot, E. 991. J. 1916 3+1 pages 35 x 27 cm Bon état Partition illustrée par L. Prevel 042491 Nouveau.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Copia autografata
EUR 75,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloEigenhändiger Kartenbrief (Feldpost, 1 S. 8°, gefaltet, mit rückseitig eigenhändiger Anschrift und Absender als Generalleutnant) mit Datum, Initial-Unterschrift E. signiert 18.8.(19)16 - an seine FRAU V(ON) OVEN (geb. Hedwig von Steuben) in Hannover, biographisch über seine Kriegserlebnisse. (Umschrift dabei).
Editore: 1904, 1904
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 700,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Lithographie auf grauem Velin, 1904. Darstellungsgröße 10,8:2,8 cm, Blattgröße 11,8:3,8 cm. Lankheit 848. Sehr guter und tadellos erhaltener Druck, verso minimale Klebespuren.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 27.000,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Holzschnitt, 1911/1912, auf feinem Japan, mit Bleistift bezeichnet No. 1", verso von Maria Marc mit Bleistift bezeichnet Nachlass Franz Marc bestätigt Maria Marc", Darstellungsgröße 16,9 x 23 cm, Blattgröße 20,5: 28,5 cm. - Von allergrößter Seltenheit! - Provenienz: Maria Marc, Gattin des Künstlers; Privatsammlung; Lempertz, Köln, Auktion 1212, Lot 149; Rheinische Privatsammlung. - Literatur: Hoberg/Jansen Bd. III, Nr. 23 (im Werkverzeichnis aufgeführtes Exemplar); nicht bei Schardt; nicht bei Lankheit (in seinen handschriftlichen Notizen aufgeführt als nur 3 Abzüge vom schwarzen Holzstock). Sein Vater, der Maler und Professor Wilhelm Marc (1839- 1907), bringt dem Sohn die handwerklichen Grundlagen bei, doch steht eine Laufbahn als Künstler zunächst nicht zur Debatte. Vielmehr will Franz Marc Theologie studieren und einen geistlichen Beruf ergreifen. Obwohl er diesen Wunsch schließlich wieder verwirft und nach seinem Militärdienst ein Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München beginnt, wohnt seinem Schaffen immer eine religiöse Dimension inne. Nicht die äußere Gestalt, die er mit viel Symbolkraft vor allem in der Farbigkeit verändert, sondern das innere Wesen, die Tierseele", steht im Zentrum der Bilder von Franz Marc, der während eines Studienaufenthalts in Paris mit der Malerei des Impressionismus in Berührung kommt. Sein bevorzugtes Motiv werden die Tiere, die er auf Anregung seines Freundes, des Schweizer Tiermalers Jean-Bloé Niestlé (1884-1942) nicht nach ihrer Natur, sondern nach ihrem Wesen zu erfassen versucht. Franz Marc experimentiert mit verschiedenen Mal-Stilen und entdeckt vor allem die Farbgebung als sein persönliches Ausdrucksmittel. Die Freundschaft mit Wassily Kandinsky (1866-1944) und Gabriele Münter (1877-1962) ist durch eine intensive Auseinandersetzung mit der Farbenlehre geprägt. Gemeinsam mit Kandinsky begründet Franz Marc die avantgardistische Künstlergemeinschaft Der Blaue Reiter", dem sich später auch noch Paul Klee (1879-1940) und August Macke (1887-1914) anschließen. Das Blaue Pferd verkörpert für Marc die Sehnsucht nach der Erlösung von dem irdischen Ballast, der sichtbaren Welt, die für den Künstler nichts weiter als eine Täuschung darstellt, die es zu überwinden gilt. An der Seite seines lebenslangen Freundes Macke besucht Marc in Paris den französischen Maler Robert Delaunay (1885-1941), dessen Orphischer Kubismus beide Künstler sehr beeindruckt. Mehr noch als Delaunay beeindruckt Franz Marc aber die Kunst des Futurismus, die er nach seiner Rückkehr aus Paris in einer Bonner Ausstellung bewundern kann. Es wird für Marc immer deutlicher, dass er sein Streben nicht in der Figuration erreichen kann, und seine Farben sprengen ihre Formen ab. Franz Marc entfernt sich auch unter dem Eindruck der heraufziehenden Weltkriegswolken immer mehr vom Tiermotiv und wendet sich der Abstraktion zu. Die Natur, die ihn einst begeistert hat, empfindet er nun als hässlich und das rein geistige Sein als einziges Ziel des wahren Künstlers. Sein spätes Hauptwerk, die vierteilige Bilder147 folge Spielende Formen, Heitere Formen, Zerbrochene Formen und Kämpfende Formen" illustriert diese Entwicklung eindrucksvoll und hat die Kritik zu ganz unterschiedlichen Interpretationen angeregt. Die düstere, resignierende Grundstimmung, die Marcs Werk durchzieht, kulminiert in apokalyptischen Darstellungen lebloser Welten und bewegen den Künstler vielleicht auch zu seiner verhängnisvollen freiwilligen Meldung zum Kriegsdienst. Franz Marc fiel am 4. März 1916 in Braquis bei Verdun. Er wurde nur 36 Jahre alt. Sein vielleicht berühmtestes Bild, der Turm der blauen Pferde", war 1937 Teil der berüchtigten Ausstellung Entartete Kunst". Es gilt heute als verschollen.
Da: Galerie Joseph Fach GmbH, Oberursel im Taunus, Germania
Arte / Stampa / Poster
EUR 8.500,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: sehr guter Zustand. Holzschnitt, 1912, auf feinem Japan. Darstellungsgröße 19,8 x 24 cm, Blattgröße 25: 36,7 cm. Verso mit Bleistift bezeichnet Handdruck vom Originalholzstock bestätigt Maria Marc". Der Holzschnitt von Franz Marc wurde für die Nrn. 1-25 der Vorzugsausgabe durch Heinrich Campendonk mit der Hand vom Originalholzstock auf Japanpapier abgezogen. - Provenienz: Lempertz, Köln, Auktion 1234, Lot 129; Hessische Privatsammlung. - Literatur: Hoberg/Jansen Bd. III, Nr. 27, vgl. 3. Auflage; Söhn HDO 507-1; nicht bei Schardt; nicht bei Lankheit. Erschienen in: Buch Der Toten. Hrsg. Wolf Pryzgode. Erster Sonderdruck der Dichtung, München, Roland-Verlag, 1919. Sein Vater, der Maler und Professor Wilhelm Marc (1839- 1907), bringt dem Sohn die handwerklichen Grundlagen bei, doch steht eine Laufbahn als Künstler zunächst nicht zur Debatte. Vielmehr will Franz Marc Theologie studieren und einen geistlichen Beruf ergreifen. Obwohl er diesen Wunsch schließlich wieder verwirft und nach seinem Militärdienst ein Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in München beginnt, wohnt seinem Schaffen immer eine religiöse Dimension inne. Nicht die äußere Gestalt, die er mit viel Symbolkraft vor allem in der Farbigkeit verändert, sondern das innere Wesen, die Tierseele", steht im Zentrum der Bilder von Franz Marc, der während eines Studienaufenthalts in Paris mit der Malerei des Impressionismus in Berührung kommt. Sein bevorzugtes Motiv werden die Tiere, die er auf Anregung seines Freundes, des Schweizer Tiermalers Jean-Bloé Niestlé (1884-1942) nicht nach ihrer Natur, sondern nach ihrem Wesen zu erfassen versucht. Franz Marc experimentiert mit verschiedenen Mal-Stilen und entdeckt vor allem die Farbgebung als sein persönliches Ausdrucksmittel. Die Freundschaft mit Wassily Kandinsky (1866-1944) und Gabriele Münter (1877-1962) ist durch eine intensive Auseinandersetzung mit der Farbenlehre geprägt. Gemeinsam mit Kandinsky begründet Franz Marc die avantgardistische Künstlergemeinschaft Der Blaue Reiter", dem sich später auch noch Paul Klee (1879-1940) und August Macke (1887-1914) anschließen. Das Blaue Pferd verkörpert für Marc die Sehnsucht nach der Erlösung von dem irdischen Ballast, der sichtbaren Welt, die für den Künstler nichts weiter als eine Täuschung darstellt, die es zu überwinden gilt. An der Seite seines lebenslangen Freundes Macke besucht Marc in Paris den französischen Maler Robert Delaunay (1885-1941), dessen Orphischer Kubismus beide Künstler sehr beeindruckt. Mehr noch als Delaunay beeindruckt Franz Marc aber die Kunst des Futurismus, die er nach seiner Rückkehr aus Paris in einer Bonner Ausstellung bewundern kann. Es wird für Marc immer deutlicher, dass er sein Streben nicht in der Figuration erreichen kann, und seine Farben sprengen ihre Formen ab. Franz Marc entfernt sich auch unter dem Eindruck der heraufziehenden Weltkriegswolken immer mehr vom Tiermotiv und wendet sich der Abstraktion zu. Die Natur, die ihn einst begeistert hat, empfindet er nun als hässlich und das rein geistige Sein als einziges Ziel des wahren Künstlers. Sein spätes Hauptwerk, die vierteilige Bilder147 folge Spielende Formen, Heitere Formen, Zerbrochene Formen und Kämpfende Formen" illustriert diese Entwicklung eindrucksvoll und hat die Kritik zu ganz unterschiedlichen Interpretationen angeregt. Die düstere, resignierende Grundstimmung, die Marcs Werk durchzieht, kulminiert in apokalyptischen Darstellungen lebloser Welten und bewegen den Künstler vielleicht auch zu seiner verhängnisvollen freiwilligen Meldung zum Kriegsdienst. Franz Marc fiel am 4. März 1916 in Braquis bei Verdun. Er wurde nur 36 Jahre alt. Sein vielleicht berühmtestes Bild, der Turm der blauen Pferde", war 1937 Teil der berüchtigten Ausstellung Entartete Kunst". Es gilt heute als verschollen.
Data di pubblicazione: 1916
Da: Geographicus Rare Antique Maps, Brooklyn, NY, U.S.A.
Mappa Copia autografata
Good. Light wear along original fold lines. Verso repairs to fold separations. Pinholing in all 4 corners. Size 12.5 x 8 Inches. This is c. 1919 manuscript artwork of the German offensive at Verdun by an artist known only as Griesedieck. The front between the French and the Germans appears as a giant chain, with Germans pouring across the front near Verdun. Very few French soldiers occupy their side of the front, suggesting a French inability to hold back the German onslaught. German artillery appears along the top of the piece, highlighting artillery's important role during the Battle of Verdun. The Battle of Verdun The Battle of Verdun took place from February 21 through December 18, 1916, a total of 9 months, 3 weeks, and 6 days. The German 5th Army launched the attack on the morning of February 21 with a 10-hour artillery barrage by 808 guns. The French halted the German advance at Fort Douaumont on February 25, which the Germans had captured only days before. Between February and October, French and German offensives and counteroffensives captured very little territory. Often, these offensives killed thousands or tens of thousands of soldiers and gained only hundreds of meters of territory at most. The French launched the First Offensive Battle of Verdun on October 20 to recapture Fort Douaumont. The French successfully recaptured Fort Douaumont on October 24. Offensive operations ceased on November 5 when the French reached the line they had occupied on February 24, around 1.2 miles from where the offensive had started. On December 15, the French launched the Second Offensive Battle of Verdun. The French successfully reached their objectives: Vacherauville and Louvemont, two villages lost to the Germans in February. By the night of December 16-17, the French had captured all their objectives, consolidated a new battle line, and successfully pushed the Germans back between 1.2 and 1.9 miles from Douaumont. With that, the Battle of Verdun was over. Throughout the 299-day battle, casualties totaled as many as 750,000, including both French and German killed and wounded. However, historians still debate the exact number. Publication History and Census This piece was signed by the artist, known only as Griesedieck and created c. 1916. We have been unable to locate any published versions of the present work. Signed by Author(s).